Das architektonische Konzept der RAIKA St. Veit/ Feldkirchen beruht auf klaren gestalterischen und organisatorischen Überlegungen. Dabei wurde besonders darauf wertgelegt, den Altbestand rückzubauen und den ehemals als Hinterhof wirkenden Parkplatz zur Stadtmauer mittels eines neuen Zubaues zu schließen. Ein gläsernes Atrium wird zur Verbindung zwischen Alt- und Neubau. Dieser mehrgeschossige Innenhof dient als Verteiler und Erschließung für das gesamte Gebäude sowie als Warte- bzw. Aufenthaltsraum im Erdgeschoss.
Für die Fassade des Neubaues wurde ein zeitgemäßes, an die lebendige Oberfläche der Stadtmauer angelehntes Material verwendet: ein mit der Farbe der Stadtmauer hinterlegtes Streckmetall, welches auch teilweise bewachsen werden kann.
Neben der Öffnung des Innenraums, um den Kunden mehr Transparenz und Service bieten zu können, lag unser Schwerpunkt darauf, die dzt. unklare städtebauliche Situation besser zu definieren. Die Bewegung der alten Stadtmauer wurde vom Zubau aufgenommen, um nun vor der Bank vorbei in das Stadtzentrum zu führen.
Eine neue Vorplatzgestaltung gibt dem Oktoberplatz nun neben der Durchzugsstrasse eine eigene Identität.
Spatenstich:09.04.08
Eröffnung:20.06.09
Eröffnung:20.06.09
Bilder der Eröffnung [externer link]
in Zusammenarbeit mitArchitekt Mag.
Lothar Jell-Paradeiser









